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	<title>Kommentare zu: [mal nach denken] Religion und Kinder</title>
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	<description>Reboot: auf zu neuen Ufern</description>
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		<title>Von: Ormus</title>
		<link>http://www.jocc.de/2009/10/21/mal-nach-denken-religion-und-kinder/comment-page-1/#comment-79</link>
		<dc:creator>Ormus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 11:44:52 +0000</pubDate>
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		<description>Genau aus diesem Grund nimmt unser Kind in der Grundschule nicht am Religionsunterricht teil. Mit 12-14 Jahren werden wir ihm selbst die Wahl überlassen, im Grundschulalter ist mir dieser Unterricht zu sehr Diktat als Auseinandersetzung. Allerdings ist hier in BaWü das Alltagsleben schon sehr christlich orientiert (Wandertag mit Kirchbesuchen, Gottesdienste zu allen möglichen Anlässen in der Schule).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau aus diesem Grund nimmt unser Kind in der Grundschule nicht am Religionsunterricht teil. Mit 12-14 Jahren werden wir ihm selbst die Wahl überlassen, im Grundschulalter ist mir dieser Unterricht zu sehr Diktat als Auseinandersetzung. Allerdings ist hier in BaWü das Alltagsleben schon sehr christlich orientiert (Wandertag mit Kirchbesuchen, Gottesdienste zu allen möglichen Anlässen in der Schule).</p>
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		<title>Von: olif</title>
		<link>http://www.jocc.de/2009/10/21/mal-nach-denken-religion-und-kinder/comment-page-1/#comment-70</link>
		<dc:creator>olif</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 07:43:28 +0000</pubDate>
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		<description>Ich persönlich habe z. B. auch nichts gegen einen Religionsunterricht, so lange man ihn freiwillig wählen kann und dieser vorurteilsfrei und religionsneutral gehalten wird. Ich sehe diesen eher als speziellen Geschichtsunterricht.

Das Thema Religion und Eltern-Kinder-Konflikt lässt sich aber genauso gut auch auf andere Themengebiete: wie Politik usw. ausdehnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich persönlich habe z. B. auch nichts gegen einen Religionsunterricht, so lange man ihn freiwillig wählen kann und dieser vorurteilsfrei und religionsneutral gehalten wird. Ich sehe diesen eher als speziellen Geschichtsunterricht.</p>
<p>Das Thema Religion und Eltern-Kinder-Konflikt lässt sich aber genauso gut auch auf andere Themengebiete: wie Politik usw. ausdehnen.</p>
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		<title>Von: speaker</title>
		<link>http://www.jocc.de/2009/10/21/mal-nach-denken-religion-und-kinder/comment-page-1/#comment-69</link>
		<dc:creator>speaker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 07:32:17 +0000</pubDate>
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		<description>Natürlich prägen Eltern das Religionsbewußtsein ihrer Kinder. Dabei finde ich jedoch, daß man als Atheist oder Agnostiker wohl letztendlich dem Kind mehr Freiraum geben kann, als als Anhänger einer bestimmten Religion (oder Glaubensgemeinschaft oder (erst recht) Sekte). Denn IMHO ist es dann für ein Kind leichter, später zu seinem eigenen Glauben zu finden, ohne sich den Regeln des Glaubens seiner Eltern widersetzen zu müssen. Außerdem spricht nichts dagegen, trotz atheistischer Einstellung z.B. an Kindergottesdiensten teilzunehmen, wo grundlegende moralische Werte vermittelt werden (können).

Und wenn man mal vom gesamten Einfluß der Familie absieht: Zumindest bei den in meinem Umfeld lebenden nicht streng religiösen, aber dennoch christlichen Familien kann man beobachten, daß sich deren Kinder mit der Zeit allesamt eher distanziert zu jeglicher Art von Religion sehen. Man hört zwar, daß die Kirche seit den letzten Jahren stetig Zulauf bekommt; das widerspricht aber eher meinem Empfinden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich prägen Eltern das Religionsbewußtsein ihrer Kinder. Dabei finde ich jedoch, daß man als Atheist oder Agnostiker wohl letztendlich dem Kind mehr Freiraum geben kann, als als Anhänger einer bestimmten Religion (oder Glaubensgemeinschaft oder (erst recht) Sekte). Denn IMHO ist es dann für ein Kind leichter, später zu seinem eigenen Glauben zu finden, ohne sich den Regeln des Glaubens seiner Eltern widersetzen zu müssen. Außerdem spricht nichts dagegen, trotz atheistischer Einstellung z.B. an Kindergottesdiensten teilzunehmen, wo grundlegende moralische Werte vermittelt werden (können).</p>
<p>Und wenn man mal vom gesamten Einfluß der Familie absieht: Zumindest bei den in meinem Umfeld lebenden nicht streng religiösen, aber dennoch christlichen Familien kann man beobachten, daß sich deren Kinder mit der Zeit allesamt eher distanziert zu jeglicher Art von Religion sehen. Man hört zwar, daß die Kirche seit den letzten Jahren stetig Zulauf bekommt; das widerspricht aber eher meinem Empfinden.</p>
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