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Howto: Zwei-Schritt-Verifizierung von Amazon in 1Password speichern

Zum Thema Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) im Zusammenhang mit 1Password hatte ich mich vor knapp 1½ Jahren schon mal ausführlicher geäußert.

Da Amazon dieses Feature nun endlich auch allen Kunden in Deutschland zur Verbesserung der Sicherheit zur Verfügung stellt, ist dieses Thema gerade wieder mehr als aktuell.

Zur Aktivierung der 2FA muss man sich in sein Amazon-Konto einloggen und unter Mein Konto > Einstellungen > Kontoeinstellungen > Anmelde- und Sicherheitseinstellungen > Erweiterte Sicherheitseinstellungen die Zwei-Schritt-Verifizierung auswählen.

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Zur Generierung der Codes bietet Amazon eine SMS aufs Telefon oder die altbekannte Methode per Authentifizierungs-App an (um die es nachfolgend gehen soll).

Da ich nach wie vor kein großer Fan des Google Authenticators bin, nutze ich zum Generieren dieser sechsstelligen Einmal-Codes den Passwort-Manager 1Password.

Schritt 1:
Bei einem leeren Feld wählt man rechts über das Auswahlmenü Einmal-Passwort aus.

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Schritt 2:
Anschließend erscheint ein kleines QR-Code-Symbol, das auf Klick den 1Password-Codescanner zum Vorschein bringt.

Dieses transparente Fenster verschiebt man nun über den QR-Code, der von Amazon bei Auswahl der Methode Authentifizierungs-App angezeigt wird.

Danach das Ganze mit der Enter-Taste bestätigen und fertig.

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Hinweis:
Auch wenn ich hier in den Screenshots die Vorgehensweise für die macOS-Version von 1Password vorgestellt habe, funktioniert diese mit den mobilen Version für iOS und Android quasi identisch.

1Password
Entwickler: AgileBits Inc.
Preis: 64,99 €
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1Password - Passwort-Manager
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(inspired by)

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macOS Tipp: Fenster ’mit drei Fingern bewegen’ aktivieren

Eine der lästigen Geschichten beim Einrichten eines neuen Macs sind diese unzähligen Kleinigkeiten, an die man sich über Jahre gewöhnt hat aber nicht mehr weiß, wo sich der Schalten zur Aktivierung versteckt.

Zum einfachen Verschieben von Fenstern benutze ich beispielsweise seit Ewigkeiten eine Drei-Finger-Multi-Touch-Geste, die per default in macOS nicht aktiv ist.

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Zur Aktivierung muss man die macOS Systemeinstellungen öffnen und auf Bedienungshilfen klicken.

Anschließend scrollt man zu Maus & Trackpad und klickt die Trackpad-Optionen an. Hier muss man nun den Haken bei Bewegen aktivieren setzen und im zugehörigen Menü mit drei Fingern bewegen auswählen. Abschließend alles mit OK bestätigen.

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Et voilà 😏

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Welcome to Dongleland

Gute vier Wochen Warten fanden heute Mittag ein jähes Ende: DHL (Express) hat endlich geliefert…

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Konfiguration

  • 13 Zoll MacBook Pro mit Touch Bar in Space Grau
  • 2,9 GHz Dual Core Intel Core i5 Prozessor
  • 16 GB RAM
  • 512 GB SSD
  • AppleCare Protection Plan

Der Lieferweg (laut DHL Tracking)

Eindhoven > Amsterdam > Leipzig > Hannover > Braunschweig

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Ersteindruck

Ein edles Stück Hardware hat Apple da konstruiert!

Aus Zeitmangel habe ich bisher nur den Administrator und meinen Standard-Nutzer eingerichtet. Mehr ist derzeit auch nicht so richtig möglich, da Apple den passenden USB-C-auf-USB-Adapter zum Einspielen meines Backups (zumindest Teilen davon) erst morgen liefert. Natürlich!

Nachfolgend noch einige Bilder vom Unboxing inkl. Größenvergleich zu meinem bisherigen 11 Zoll MacBook Air. Hier merkt man übrigens sehr deutlich, was ein schmaler Rand beim Display ausmacht. In der Breite unterscheiden sich beide Geräte um gerade mal ein paar Millimeter, was ich persönlich schon erstaunlich finde.

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Kurz vorgestellt: Yummy FTP Pro · FTP/S + SFTP + WebDAV/S-Client für macOS (Gewinnspiel inside)

Bei Yummy FTP Pro handelt es sich um einen  FTP/S, SFTP und WebDAV/S-Client für macOS, deren Hauptaugenmerk auf einer sehr hohen Übertragungsgeschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Produktivität liegt.

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Dabei spielt es auch keine Rolle, ob nur einzelne oder tausende Dateien übertragen werden sollen.

Dazu bietet die App eine umfangreiche Protokollierung, automatische Fehlerbehandlung, einen Lesezeichen-Manager (inkl. Cloud Sync), automatisches Reconnect & Resume und Built-in FTP Aliases. Man kann Verzeichnisse synchronisieren, eine Zeitplanung für spätere Übertragungen festlegen, automatische Backups planen oder die Bandbreite beschränken. Außerdem gibt es diverse Dateimanager-Funktionen wie ein zweigeteiltes Fenster, eine Listen- oder Spaltendarstellung, Filter für Dateien sowie Verzeichnisse oder Quicklook-Unterstützung.

Darüber hinaus kann man per Remote-Editing Dateien direkt auf dem Server mit dem eingebauten oder einem beliebigen externen Texteditor (SubEthaEdit, TextMate, Espresso, Smultron o.ä.) bearbeiten sowie einen Dateivergleich (per diff; hier wird allerdings Drittsoftware wie TextWrangler, BBEdit, FileMerge, DiffFork, Kaleidoscope o.ä. benötigt) zum Anzeigen der Unterschiede zwischen lokalen Dateien und Dateien auf dem Server durchführen.

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Damit sind aber längst nicht alle Features dieser App aufgezählt. Wer mehr wissen möchte, sollte die Homepage des Entwicklers Yummy Software aufsuchen.

Preise und Verfügbarkeit

Yummy FTP Pro wird über den Mac App Store und als normale Download-Version für derzeit 29,99 Euro verkauft. Durch diverse Promos (zuletzt beim Black Friday) kann man die App aber schon deutlich günstiger bekommen.

Zum kostenlosen Ausprobieren steht eine auf 30 Tage begrenzte Testversion zur Verfügung.

Yummy FTP Pro
Entwickler: Martin Crane Limited
Preis: 29,99 €

Verlosung

Im Rahmen des Cyber Monday hatte ich bei Twitter versehentlich einen Promo Code von Yummy FTP Pro gewonnen, den ich hier, da ich die App schon länger besitze sehr erfolgreich nutze, verlosen möchte.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem die folgenden optionalen und gleichwertigen Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet diesen Freitag, den 02.12.2016, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

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Espresso 3 · Code Editor für macOS lädt zur Beta ein

Kurzer Hinweis auf Espresso, einem sehr guten Code Editor für Webentwickler, der ab sofort in der neuen Version 3 als öffentliche Beta von jedermann kostenlos getestet werden kann.

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Leider sind keine Release Notes verfügbar, so dass ich nicht genau sagen kann, was sich gegenüber Version 2 getan hat. Mein erster zwei-Minuten-Eindruck ist aber durchaus positiv 😜

-> http://macrabbit.com/espresso